UWG Nachrodt - Wibl.

Presse

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Hier finden Sie Presseartikel / Pressemitteilungen über / von der UWG


WR = Westf. Rundschau

AK = Altenaer Kreisblatt

MK = MK - Nachrichten

PM = Pressemitteilung der UWG Nachrodt-Wiblingwerde

2011



04.02.2011 _ AK _"Personalkarussell bei der UWG" [38 KB]

26.01.2011__AK__"Jugendzentrum im Fokus der UWG" [48 KB]

24.01.2011__AK__"UWG gegen Straße durch Schulgarten" [44 KB]


2010


14.10.2010__WR__"Sonja Hammerschmidt mit UWG Gene" [30 KB]

08.10.2010__WR__"UWG kritisiert die schlechten Straßen" [37 KB]

08.10.2010__AK__"UWG ruft Buergersolaranlage ins Leben" [42 KB]

07.04.2010 _MK _ "UWG treibt WoMo-Stellplatzpläne voran" [36 KB]

10.03.2010 _AK__"Gemeinde verfolgt UWG Idee" [44 KB]

28.02.2010_ WR _"UWG spendet für Hausmeisterstelle" [32 KB]

28.01.2010_ WR_ "Bad braucht mehr Besucher" [13 KB]

28.01.2010_ AK_ "Stadion-Varianten beim Kunstrasen" [41 KB]

25.01.2010_ WR_ "UWG will mehr Bürgernähe" [12 KB]

19.01.2010_ PM_ "Radnetz Südwestfalen" [4 KB]

18.01.2010_ PM_ "UWG beriet den Haushaltsplan" [5 KB]

Listenverbindung

Presseerklärung der UWG zur Listenverbindung CDU-UWG

Zur Zeit sind die Medien voll mit Berichten über Koalitionsverhandlungen auf Bundes- und Länderebenen. In Nachrodt-Wiblingwerde wird nach der Kommunalwahl und bei der Vorbereitung für die nächste Ratsperiode bis 2014 über eine Listenverbindung von CDU und UWG berichtet. Diese Vorgänge werden vermengt und von manchen nicht richtig interpretiert.
Listenverbindungen haben mit Koalitionen gar nichts zu tun. Listenverbindungen waren in der Vergangenheit im Rat der Gemeinde immer ein gangbarer Weg, um verlässliche Mehrheiten bei der Bürgermeisterwahl und der Bildung und Besetzung der Fachausschüsse zu erhalten. Die UWG ist solche Listenverbindungen einzig und allein zu diesem Zweck und nur für die konstituierende Ratssitzung immer wieder eingegangen. Die UWG wird sich, wie 40 Jahre zuvor, nicht in die Abhängigkeit einer anderen Fraktion begeben, sie wird ihre Unabhängigkeit in vollem Umfang behalten und weiter darum streiten, für unsere Gemeinde und die anstehenden Probleme die besten Lösungen zu finden. Nur wenn die UWG angemessen im Rat, bei den Bürgermeister-Stellvertretern und in den Ausschüssen präsent ist, kann sie die berechtigten Interessen ihrer Wählerinnen und Wähler auch durchsetzen.
Jetzt ergibt sich die Möglichkeit, dass alle drei Fraktionen im Rat auf Augenhöhe zusammenarbeiten können, auf allen Ebenen. Schauen wir in die Zukunft!

Fraktionssprecher Johannes Illerhaus